Rechtsanwalt (Brasilien)
LL.M. in Intellectual Property (Spanien)

Rodrigo Cid ist brasilianischer Rechtsanwalt mit weitreichender internationaler Erfahrung. In Río de Janeiro geboren und aufgewachsen, begann er früh damit Englisch, zusammen mit seiner Muttersprache, zu lernen, und war als Jugendlicher und junger Erwachsener als Lehrer der englischen Sprache für Führungskräfte von Groβunternehmen tätig. Während seines Jurastudiums wurde er bereits von einer der besten Patent-Anwaltskanzleien in Brasilien eingestellt, wo ihm noch vor Studienabschluss eine feste Stelle in der Rechtsstreitabteilung angeboten wurde.

In diesem Zeitraum konnte Rodrigo viele Erfahrungen in brasilianischen Rechtsstreitigkeiten bezüglich Schutzrechten, geltendem Datenschutz, industriellen Design-Beschränkungen, Urheberrechten in Bezug auf neuheitige Kunstformen und vielen weiteren Angelegenheiten, sammeln.

Im Jahre 2011 zog Rodrigo nach Alicante, Spanien, wo er den Abschluss des Magister Lvcentinvs´ LLM (Master of Law) für geistiges Eigentum absolvierte. Nach seiner Rückkehr nach Brasilien nahm er seine frühere Tätigkeit wieder auf – jetzt allerdings in einer anderen Anwaltskanzlei – und setzte ab sofort seine Arbeit in komplexen Rechtsstreitigkeiten fort. Jedoch verfolgte er von nun an das Ziel, kleinen und mittelständischen Unternehmen zu helfen, um durch Forschung und Entwicklung, und durch effektives Patent-Management konkurrenzfähiger zu werden.

Ebenfalls ist Rodrigo als externer Berater für Patent-Angelegenheiten im brasilianischen Industrieverband tätig und hält Lesungen in ganz Brasilien. Zusätzlich engagiert er sich für verschiedene Organisationen, wie zum Beispiel für die INTA, und nimmt teil am Lateinamerikanischen Subcommittee (LATAM), welcher für Legalisierungen und Bestimmungen zuständig ist. Bei BALDER IP ist Rodrigo Teil unserer Lateinamerikanischen Abteilung, mit besonderem Fokus auf Brasilien.

In seiner Freizeit liebt Rodrigo es in exotische Länder zu reisen und widmet sich besonders gerne der Fotographie.

Ich glaube nicht, dass ich Anwalt geworden wäre, wenn es nicht mit Patenten und Technologien verbunden wäre. Mich fasziniert die Technologie und wie technologische Entwicklungen uns dabei helfen können, gesellschaftliche Probleme zu lösen, denen wir tagtäglich begegnen. Wichtiger als Innovationen zu schützen, glaube ich, ist es, ein positives Umfeld für revolutionäre Technologien und Geschäfte zu kreieren, wodurch wir viel und besonders nachhaltig erreichen können.