M. Sc. Industrial Engineering (major in Electronics)
Zugelassene Vertreterin vor dem Europäischen Patentamt

Im Jahre 1995 schloss Isabel als Indutrie-Ingenieur, mit Spezialisierung Elektronik, ihr Studium an der renommierten ICAI (Madrid, Spanien) ab. Im letzten Jahr studierte sie in Paris, an der ESIEE (Ecole Supérieure d’Ingénieurs en Electrotechnique et Electronique), innerhalb des Erasmus-Programms.

Sie lernte dort fließend französisch (sie sprach bereis sehr fließend englisch) und hatte ausserdem eine wundervolle Zeit und lernte viel über die französische Kultur (auch wenn sie sicherlich nicht so viel über Antriebselektronik lernte wie ihre in Madrid zurückgebliebenen Kommilitonen ; Antriebselektronik kann man nachholen, ein freies Jahr in Paris weniger). Nach wie vor liebt es Isabel jedoch, wie viele andere Spanier, ihrer Familie nah zu sein, so dass sie nach ihrem Abschlussprojekt im Bereich elektrischer Fahrzeuge, die sie anfertigte während sie als stagière bei Renault in der Nähe von Paris arbeitete, nach Madrid zurückkehrte.

Leider war der Bereich elektrischer Fahrzeuge im Jahr 1995 in Spanien pratkisch nicht existent, sodass sie sich nach einem kurzen Ausflug in die Unternehmensberatung im Jahre 1995 in der sogenannten „ausländischen Patenabteilung“ einer der bekanntesten spanischen Firmen des gewerblichen Rechtsschutzes wiederfand. Dort konnte sie sich glücklicherweise das Grundwissen in Sachen gewerblicher Rechtsschutz mit Hilfe eines deutschen und eines schwedischen Kollegen zu eigen machen, von denen sie ebenfalls lernte, ihren Beruf zu lieben (man muss nämlich zugeben, dass der Papierkram, der mit dem Patentberuf einhergeht nicht das ist, wovon Ingenieure während ihres Studiums träumen…).

Trotz der Fragen vieler Freunde (was macht ein Ingenieur in einer Kanzlei) arbeitet sie seitdem im Bereicht des gewerblichen Rechtsschutzes, des IP… Warum auch nicht? Ihre Initalien stimmen sogar überein, so dass dieser Beruf vielleicht schon für sie vorherbestimmt war!

Seit 1996 und während sie für drei größere spanische Firmen des gewerblichen Rechtsschutzes arbeitete (in einer war sie deputy manager der Patentabteilung), sammelte Isabel wichtige praktische Erfahrungen in der Patenterstellung und –verfolgung, hauptsächlich vor dem spanischen Patentamt, dem EPA und dem USPTO, aber ebenfalls in vielen lateinamerikanischen Ländern (zwei der Firmen, in denen sie arbeitete, hatten Büros in Portugal und in Lateinamerika und sie arbeitete eng mit diesen Büros zusammen). Ihre hauptsächlichen Fachgebiete sind Elektronik allgemein, Erfindungen im Bereich des Computerzubehörs und mobile Kommunikation. Tatsächlich hat sie zehn Jahre lang das IP-Portfolio einer wichtigen Telekommunikationsfirma betreut.

In ihrer Freizeit liebt sie es, Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden zu verbringen (sie hat viele!). Sie macht ebenfalls gern Sport, wie joggen (vor allem 10km, aber auch hin und wieder Halbmarathon), schwimmen und Squash spielen (Isabels Definition von Paddle: eine einfache Version vom Tennis, aber sehr spassig und nicht so schweißtreibend). Sie liest auch gern und geht gern ins Kino.

Isabel sagt: “Nach 16 Jahren, in denen ich für Familienunternehmen im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes gearbeitet und gesehen habe, dass es keine Weg gibt, wirklich Einfluss auf wichtige Entscheidungen zu nehmen, habe ich entschieden, dass BALDER die Firma sein könnte, in der mein Hunger nach Wissen (und nicht nur nach Essen – wie einer meiner vorherigen Kollegen immer zu mir sagte -) wirklich gebraucht wird und nützlich sein kann.

Da meine Kinder im Teenageralter sind, warum nicht nach dem Besten bei BALDER streben?

#vamos BALDER!“